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Fünf KomponistInnen über Episoden aus den mehreren Lebensphasen Schumanns wollen sich die zeitgenössischen Komponisten aus verschiedenen Blickwinkeln auf sehr unterschiedliche Weise dem stillen Komponisten annähern. Die Heterogenität des Gesamtstücks kommt dem Wesen Schumanns nahe und findet seine Entsprechung in den Schumannschen Musik-Rezensionen, in denen sich die Davidsbündler in ihren Kunsturteilen teilweise geradezu widersprachen. Als Zusammenhang stiftendes Prinzip verwenden wir, wie Schumann, die Variation. Szenisch/gestische Motive (jemand geht, Vaterfigur, ein Kuss etc.) werden in den einzelnen Szenen in modifizierter Form auftauchen, aufeinander verweisen, eine linear gedachte Zeit durchkreuzen und querverbinden. |
| Zwickau 1810-1828 | ![]() | |
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